Stilles Örtchen (GC2KEXJ) 

Dieser kleine Tradi befindet sich in Kirkel- Limbach im Saarland.

Mit seiner Schwierigkeit von 1,5 sowie der gleichen Terrainwertung ist er auch für zwischendurch gut geeignet.

Wir loggten unseren Besuch am 24. Juni 2012 mit unseren Freunden Reksten und Phoebe Deshoulieres bei unserer allerersten Cachingtour im strömenden Regen.

Es war der Tag unseres Sommerfestes, als wir abends loszogen. Leider war das Wetter mehr als nur bescheiden, denn wir hatten ja bereits die Limbacher Schlösser vorher versucht zu lösen und waren bereits komplett durchnässt. Aber diesen Cache wollten wir uns nicht entgehen lassen.

Es begann bereits dunkel zu werden als wir am Parkplatz ankamen.

Da wir ja ohne Erfahrung los sind, hatten auch keinerlei Ausrüstung dabei. Weder Lampe noch sonst etwas, aber unsere Freunde waren so gut ausgestattet, dass Sie uns mit allem aushelfen konnten.

Mit der geliehenen Kopflampe ging es ab in den Wald. Ständig sagte, aber auch jemand zu mir: “ Schau mich nicht an!!“ Und diese Aussagen wurde immer unfreundlicher, lag wohl an der Lampe auf meinem Kopf, die meine Gegenüber immer fast blind machte.*g*

Aber so ist die erste Erfahrung mit einer Kopflampe:-).

Planlos irrten wir im inzwischen dunklen Wald herum und suchten nach einem Stillen Örtchen. Wir suchten vielleicht auch an den falschen Stellen und die Koordinaten wollten auch nicht so ganz wie wir an diesem Tag. Aber aufgeben wollte auch keiner. Alles haben wir abgesucht und plötzlich rief einer FOUND!!. Man war das eine Erleichterung. Vorallem, da wir ja immer noch durchweicht bis auf die Knochen waren. Und das stille Örtchen war auch noch besetzt. Was ein Schock. Leider war kein Toilettenpapier mehr vorhanden, dass hatten die vorherigen wohl alle aufgebraucht;-)

Wir hatten auf jeden Fall unseren Spaß und hätten wir nicht vorher beim Sommerfest viel gefuttert, so hätte auch noch die Möglichkeit bestanden, direkt am Parkplatz etwas leckeres zu Essen, denn das dort ansässige Restaurant bietet auch viele leckere Angebote.

So fuhren wir dann aber alle nach Hause und freuten uns über unsere ersten Funde mitten in unserem Heimatort.